Für viele Menschen ist der Glaube eine wichtige Stütze in der Trauer. Die Vorstellung, dass der geliebte Mensch nicht einfach verschwunden ist, sondern an einem besseren Ort weiterlebt, kann tiefen Trost spenden.
Christentum
Der Glaube an die Auferstehung und das ewige Leben ist zentral. „Ich bin die Auferstehung und das Leben“ (Johannes 11,25). Trauergottesdienste, Gebete und das Anzünden von Kerzen sind wichtige Rituale.
Islam
Der Tod wird als Gottes Wille angenommen. Die Trauer ist erlaubt, aber nicht übertrieben. Die Gemeinde unterstützt die Trauernden intensiv in den ersten Tagen.
Judentum
Die Schiv’a (sieben Tage Trauer) gibt der Trauer einen klaren Rahmen. Besucher kommen, um zu trösten und an den Verstorbenen zu erinnern.
Buddhismus
Tod wird als Teil des Kreislaufs des Lebens verstanden. Meditation und das Loslassen stehen im Mittelpunkt.
Ohne Religion trauern
Auch ohne religiösen Glauben kann man trauern und Trost finden. Durch Erinnerungen, Rituale und die Gewissheit, dass die Liebe über den Tod hinaus besteht.
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