Trauer & Erinnerung5 Min. Lesezeit

Jemanden vermissen: Warum es nie aufhört und das okay ist

Das Vermissen hört nicht auf. Es verändert sich. Warum das normal ist und wie Sie einen Weg finden, mit der Sehnsucht zu leben.

Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden. Das stimmt nicht ganz. Die Zeit verändert die Wunde — aber sie verschwindet nicht. Vermissen hört nicht auf. Es wird anders.

Die Phasen des Vermissens

Am Anfang ist das Vermissen überwältigend. Es frisst alles auf. Jeder Gedanke führt zum Verstorbenen, jeder Ort erinnert an ihn.

Mit der Zeit wird das Vermissen weicher. Es kommt in Wellen — manchmal unerwartet, manchmal an vorhersehbaren Tagen wie Geburtstagen oder Feiertagen.

Später wird das Vermissen zu einem Teil von Ihnen. Es ist da, aber es ist nicht mehr alles. Es ist ein stiller Begleiter.

Warum Vermissen wichtig ist

Vermissen bedeutet, dass jemand wichtig war. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Liebe. Je mehr wir jemanden vermissen, desto mehr hat dieser Mensch in unserem Leben bedeutet.

Was hilft

  • Sprechen Sie über den Menschen, den Sie vermissen
  • Schauen Sie sich Fotos an
  • Erzählen Sie Geschichten über ihn
  • Schaffen Sie einen Ort der Erinnerung

Ein Ort für das Vermissen

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