Manchmal hilft es, den Schmerz in Worte zu fassen. Ein Trauer-Tagebuch ist kein Buch für andere — es ist ein Buch für Sie. Ein Ort, an dem alles erlaubt ist.
Warum Schreiben hilft
- Es ordnet Gedanken, die im Kopf kreisen
- Es gibt Gefühlen einen Ausdruck, die sich in Worten nicht formen lassen
- Es schafft Distanz zum Schmerz — was geschrieben ist, ist außerhalb von Ihnen
- Es ermöglicht Rückblick — später können Sie sehen, wie sich die Trauer verändert hat
Wie Sie anfangen
Es gibt keine Regeln. Schreiben Sie, was Sie wollen:
- Was Sie heute gefühlt haben
- Was Sie dem Verstorbenen sagen wollen
- Eine Erinnerung, die Ihnen eingefallen ist
- Was Ihnen gerade wehtut
- Was Ihnen heute gutgetan hat
Kein Tagebuch muss perfekt sein
Es müssen keine ganzen Sätze sein. Stichworte, Zeichnungen, eingeklebte Fotos — alles ist erlaubt.
Das Wichtigste festhalten
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