Wenn ein geliebter Mensch nach langer Krankheit stirbt, erleben Angehörige eine besondere Form der Trauer. Denn der Abschied hat schon lange vor dem Tod begonnen.
Vorweggenommene Trauer
Während der Krankheit trauern Angehörige bereits: um die Gesundheit des geliebten Menschen, um die gemeinsame Zukunft, um die Person, die er einmal war. Diese vorweggenommene Trauer ist erschöpfend.
Erleichterung und Schuldgefühle
Viele Angehörige empfinden nach dem Tod auch Erleichterung — und schämen sich dafür. Aber Erleichterung darüber, dass das Leiden vorbei ist, ist kein Verrat. Es ist zutiefst menschlich.
Was hilft
- Erlauben Sie sich alle Gefühle — Trauer, Erleichterung, Wut, Leere
- Erinnern Sie sich an die guten Zeiten — nicht nur an die Krankheit
- Suchen Sie sich Unterstützung — Trauergruppen für Angehörige nach langer Pflegezeit
- Schaffen Sie einen Erinnerungsort — der den Menschen zeigt, wie er war, nicht wie die Krankheit ihn gemacht hat
Ein Denkmal für den Menschen, nicht die Krankheit
Bei MEMORYA wählen Sie das Foto, das den Menschen zeigt, wie er wirklich war. Lachend, lebendig, voller Energie. Das Denkmal bewahrt den Menschen — nicht die Krankheit.