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Grabstein: So können Sie Kosten sparen

Ein Grabstein muss nicht Tausende Euro kosten. Wir zeigen Ihnen sieben konkrete Möglichkeiten, wie Sie bei Grabstein und Grabpflege sparen können.

Die Kosten für einen Grabstein sind für viele Familien eine echte finanzielle Belastung. Doch es gibt Möglichkeiten, die Ausgaben zu reduzieren, ohne auf ein würdevolles Gedenken zu verzichten.

7 Möglichkeiten, Grabstein-Kosten zu senken

1. Günstigeres Material wählen

Sandstein und Kalkstein sind deutlich günstiger als Granit oder Marmor. Auch Holzgrabzeichen sind in manchen Gemeinden erlaubt und kosten nur 200–500 €.

2. Kleinere Grabstelle wählen

Ein Urnengrab ist wesentlich günstiger als ein Erdgrab — sowohl beim Grabstein als auch bei den Friedhofsgebühren und der Pflege.

3. Angebote vergleichen

Holen Sie mindestens drei Angebote von verschiedenen Steinmetzen ein. Die Preisunterschiede können erheblich sein.

4. Gebrauchte Grabsteine

Ja, das gibt es: Manche Steinmetze bieten aufgearbeitete Grabsteine an, die deutlich günstiger sind als neue.

5. Pflegeleichte Bepflanzung

Bodendecker und immerrgüne Pflanzen reduzieren den Pflegeaufwand und die laufenden Kosten erheblich.

6. Gemeinschaftsgrab

Anonyme oder halbanonyme Grabfelder sind deutlich günstiger, da kein individueller Grabstein erforderlich ist.

7. Digitales Denkmal als Ergänzung

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