Sie leben in München, das Grab ist in Hamburg. Oder Sie sind nach dem Studium weggezogen und schaffen es nur noch ein-, zweimal im Jahr zum Friedhof. Diese Situation kennen Millionen Menschen in Deutschland — und sie ist mit viel schlechtem Gewissen verbunden.
Wie organisiert man Grabpflege aus der Ferne?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten:
- Friedhofsgärtnerei beauftragen: 400 – 1.200 € pro Jahr
- Dauergrabpflege-Vertrag: Einmalzahlung von 5.000 – 15.000 €
- Andere Familienmitglieder bitten: Führt oft zu Spannungen
- Ehrenamtliche Grabpflege-Dienste: In manchen Gemeinden verfügbar
Das schlechte Gewissen
Viele Angehörige kämpfen mit dem Gefühl, ihre Liebsten zu vernachlässigen, wenn sie das Grab nicht regelmäßig besuchen können. Dieses schlechte Gewissen ist eine unnötige Last — denn Gedenken ist nicht an einen physischen Ort gebunden.
Gedenken ohne Distanz
Ein digitales Denkmal bei MEMORYA ist von überall auf der Welt erreichbar. Egal wo Sie leben — Sie können jederzeit eine Kerze anzünden, einen Gruß hinterlassen und in Erinnerungen schwelgen. Ohne Anfahrt, ohne Kosten für einen Gärtnerei-Dienst, ohne schlechtes Gewissen.
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